Kurze Inhaltsangabe aller 12 Erkenntnisse:

(entnommen aus den Büchern "Die Erkenntnisse von Celestine - Das Handbuch zur Arbeit mit den "Neun Erkenntnissen" von James Redfield und Carol Adrienne und "Die zwölfte Prophezeiung von Celestine" von James Redfield)

 

  1. Eine kritische Masse

Zufälle, die unser Leben bestimmen

Durch das Überschreiten der kritischen Anzahl von Individuen, die ihren Lebensweg als Entfaltung eines spirituellen Prozesses begreifen, wird das Erwachen eines neuen spirituellen Bewusstseins herbeigeführt – wir brechen auf zu einer Reise, auf der wir von mysteriösen Fügungen gelenkt werden.

 

  1. Das verlängerte Jetzt

Die Erweiterung des historischen Zusammenhangs

Dieser Aufbruch repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, als es uns die 500 Jahre alte Schule der Präokkupation mit irdischem Überlebenskampf und materieller Bequemlichkeit  zu liefern imstande war.  Obwohl es sich bei der Beschäftigung mit den technologischen Aspekten unseres Menschseins um einen wichtigen Schritt in unserer Entwicklung handelte, wird das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Leben unsere Wahrnehmung für den wirklichen Grund unserer Anwesenheit auf diesem Planeten öffnen und uns die wahre Natur des Universums enthüllen.

 

  1. Die Frage der Energie

Zurzeit erkennen wir, dass wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldern, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projizieren („Wohin die Aufmerksamkeit geht, fließt auch die Energie“), um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven „Zufällen“ in unserem Leben zu erhöhen.

 

  1. Der Kampf um Macht

Allzu oft schneiden Menschen sich von der großen Quelle dieser Energie ab und fühlen sich deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu gewinnen, zwingen wir andere dazu, uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen zu lassen. Gelingt es uns, andere auf diese Weise erfolgreich zu dominieren, fühlen wir uns stärker, während die anderen sich schwächer fühlen und sich als Folge davon oftmals gegen uns zu Wehr setzen. Der Wettstreit um menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.

 

  1. Die Botschaft der Mystiker

Unsicherheit und Gewalt enden, sobald wir eine innere Verbindung mit der göttlichen Energie verspüren, eine Verbindung, die von den Mystikern aller Schulen geschildert wurde. Einer der Maßstäbe für die Existenz dieser Verbindung ist ein Gefühl der Unbeschwertheit und der Tatenfreude sowie ein konstantes Gefühl der Liebe. Sind diese Zeichen gegeben, so ist die Verbindung mit der göttlichen Energie echt, sind sie es nicht, handelt es sich dabei lediglich um eine angenommene Verbindung.

 

  1. Die Klärung der Vergangenheit

Je länger es uns gelingt, diese Verbindung aufrechtzuerhalten, desto deutlicher wird uns bewusst, wenn sie wieder unterbrochen wird, was gewöhnlich der Fall ist, wenn Stress in unser Leben tritt. Bei dieser Gelegenheit lässt sich deutlich erkennen, auf welche Weise wir Energie bei anderen stehlen. Haben wir einmal ein Bewusstsein über unser manipulatives Verhalten gewonnen, so festigt sich auch unsere Verbindung mit der göttlichen Energie, und wir sind in der Lage, unseren Pfad des inneren Wachstums und die uns auferlegte spirituelle Aufgabe zu erkennen, durch deren Annehmen wir zum Wohlergehen dieser Welt beitragen.

 

  1. Der Energiefluss tritt ein

Das Wissen um unsere persönliche Aufgabenstellung verstärkt den Strom der scheinbar merkwürdigen Fügungen. Zunächst haben wir eine Frage, dann Träume, bald darauf Tagträume und schließlich Eingebungen, die uns zu den Antworten leiten, Antworten, die typischerweise zur selben Zeit durch die Weisheit eines anderen Menschen an uns herangetragen und verstärkt werden.

 

  1. Die interpersonelle Ethik

Wir sind in der Lage, die Häufigkeiten der Fügungen zu vermehren, indem wir jeden Menschen, der uns begegnet, freundlich entgegentreten. Es gilt darauf zu achten, dass die oben erwähnte innere Verbindung innerhalb von romantischen Beziehungen nicht verloren geht. Anderen Menschen freundlich zu begegnen, ist besonders in größeren Gruppen wirksam, da dort jedes Mitglied die Energie der anderen spüren kann. Bei Kindern ist eine freundliche Kontaktaufnahme besonders wichtig für ihr Sicherheitsgefühl. Indem wir uns bemühen, in jedem Gesicht das Schöne zu sehen, erheben wir uns selbst in die weiseste Form unseres Gegenübers und erhöhen so die Chance, eine für uns bestimmte Botschaft auch wahrzunehmen.

 

  1. Das Auftauchen einer Kultur

Während jeder von uns der Vollendung einer spirituellen Aufgabe zustrebt, werden die technologischen Aspekte unseres Überlebens vollends automatisiert werden, damit wir uns gänzlich auf unser synchrones Wachstum konzentrieren können. Dieses Wachstum wird die Menschheit in immer höhere energetische Stadien befördern, bis unsere Körper schließlich eine reine Energieform annehmen und wir die jetzige Dimension unserer Existenz mit jener nach dem Leben verbinden und dadurch den Kreislauf von Tod und Geburt beenden.

 

  1. Die Vision halten

Die zehnte Erkenntnis sagt uns, dass während der gesamten Menschheits-geschichte die Individuen immer wieder versucht haben, unbewusst diese gelebte Spiritualität zu verwirklichen. Jeder von uns kommt mit einer Aufgabe hierher. Wenn wir uns dies bewusstmachen, können wir uns an eine vollständigere Geburtsvision dessen erinnern, was wir in unserem individuellen Leben erreichen wollen. Außerdem können wir uns an unsere gemeinsame Welt-Vision erinnern, die darin besteht, dass wir alle zusammenarbeiten, um eine neue spirituelle Kultur zu erschaffen. Die Herausforderung auf diesem Weg ist es, jeden Tag durch konzentrierte Absicht und Gebet diese Vision lebendig zu erhalten.

 

  1. Gebetsfelder aussenden

Die elfte Erkenntnis gibt uns eine präzise Methode zur Hand, wie wir die Vision lebendig halten können. Seit Jahrhunderten weisen uns religiöse Schriften, Gedichte und philosophische Werke auf eine latent vorhandene Geisteskraft hin, die jedem Menschen innewohnt und auf geheimnisvolle Weise die Zukunft beeinflusst. Man hat sie die Macht des Glaubens, positives Denken oder Gebetskraft genannt. Heute nehmen wir diese Kraft ernst genug, um sie stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Wir entdecken, dass diese Gebetskraft ein Aufmerksamkeitsfeld ist, das von uns ausstrahlt und das wir ausdehnen und stärken können, besonderen wenn wir uns mit anderen in einer gemeinsamen Vision verbinden. Das ist die Kraft, mit deren Hilfe wir die Vision einer spirituellen Welt lebendig erhalten und in uns selbst und anderen Menschen die nötige Energie aufbauen können, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

 

  1. Integration aller Erkenntnisse

Die zwölfte Erkenntnis und Integration besagt, dass wir im Einklang bleiben sollen, und in dem Bewusstsein, dass sie uns alle anderen Fähigkeiten verleiht: Vorahnungen, die uns beschützen, intuitive Botschaften, Beziehungen auf der Basis der höheren Agape, eine Öffnung zur vollen Wahrnehmung und natürlich die Botschaften aus dem Jenseits. Wenn genug Menschen diesen Einklang und diese Verbindung aufrechterhalten, kann der Plan zu einem bewussten Bestandteil der menschlichen Kultur werden.

(eigene Zusammenfassung)

Kurze Inhaltsangabe aller 12 Erkenntnisse:

(entnommen aus den Büchern "Die Erkenntnisse von Celestine - Das Handbuch zur Arbeit mit den "Neun Erkenntnissen" von James Redfield und Carol Adrienne und "Die zwölfte Prophezeiung von Celestine" von James Redfield)

 

  1. Eine kritische Masse

Zufälle, die unser Leben bestimmen

Durch das Überschreiten der kritischen Anzahl von Individuen, die ihren Lebensweg als Entfaltung eines spirituellen Prozesses begreifen, wird das Erwachen eines neuen spirituellen Bewusstseins herbeigeführt – wir brechen auf zu einer Reise, auf der wir von mysteriösen Fügungen gelenkt werden.

 

  1. Das verlängerte Jetzt

Die Erweiterung des historischen Zusammenhangs

Dieser Aufbruch repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, als es uns die 500 Jahre alte Schule der Präokkupation mit irdischem Überlebenskampf und materieller Bequemlichkeit  zu liefern imstande war.  Obwohl es sich bei der Beschäftigung mit den technologischen Aspekten unseres Menschseins um einen wichtigen Schritt in unserer Entwicklung handelte, wird das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Leben unsere Wahrnehmung für den wirklichen Grund unserer Anwesenheit auf diesem Planeten öffnen und uns die wahre Natur des Universums enthüllen.

 

  1. Die Frage der Energie

Zurzeit erkennen wir, dass wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldern, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projizieren („Wohin die Aufmerksamkeit geht, fließt auch die Energie“), um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven „Zufällen“ in unserem Leben zu erhöhen.

 

  1. Der Kampf um Macht

Allzu oft schneiden Menschen sich von der großen Quelle dieser Energie ab und fühlen sich deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu gewinnen, zwingen wir andere dazu, uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen zu lassen. Gelingt es uns, andere auf diese Weise erfolgreich zu dominieren, fühlen wir uns stärker, während die anderen sich schwächer fühlen und sich als Folge davon oftmals gegen uns zu Wehr setzen. Der Wettstreit um menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.

 

  1. Die Botschaft der Mystiker

Unsicherheit und Gewalt enden, sobald wir eine innere Verbindung mit der göttlichen Energie verspüren, eine Verbindung, die von den Mystikern aller Schulen geschildert wurde. Einer der Maßstäbe für die Existenz dieser Verbindung ist ein Gefühl der Unbeschwertheit und der Tatenfreude sowie ein konstantes Gefühl der Liebe. Sind diese Zeichen gegeben, so ist die Verbindung mit der göttlichen Energie echt, sind sie es nicht, handelt es sich dabei lediglich um eine angenommene Verbindung.

 

  1. Die Klärung der Vergangenheit

Je länger es uns gelingt, diese Verbindung aufrechtzuerhalten, desto deutlicher wird uns bewusst, wenn sie wieder unterbrochen wird, was gewöhnlich der Fall ist, wenn Stress in unser Leben tritt. Bei dieser Gelegenheit lässt sich deutlich erkennen, auf welche Weise wir Energie bei anderen stehlen. Haben wir einmal ein Bewusstsein über unser manipulatives Verhalten gewonnen, so festigt sich auch unsere Verbindung mit der göttlichen Energie, und wir sind in der Lage, unseren Pfad des inneren Wachstums und die uns auferlegte spirituelle Aufgabe zu erkennen, durch deren Annehmen wir zum Wohlergehen dieser Welt beitragen.

 

  1. Der Energiefluss tritt ein

Das Wissen um unsere persönliche Aufgabenstellung verstärkt den Strom der scheinbar merkwürdigen Fügungen. Zunächst haben wir eine Frage, dann Träume, bald darauf Tagträume und schließlich Eingebungen, die uns zu den Antworten leiten, Antworten, die typischerweise zur selben Zeit durch die Weisheit eines anderen Menschen an uns herangetragen und verstärkt werden.

 

  1. Die interpersonelle Ethik

Wir sind in der Lage, die Häufigkeiten der Fügungen zu vermehren, indem wir jeden Menschen, der uns begegnet, freundlich entgegentreten. Es gilt darauf zu achten, dass die oben erwähnte innere Verbindung innerhalb von romantischen Beziehungen nicht verloren geht. Anderen Menschen freundlich zu begegnen, ist besonders in größeren Gruppen wirksam, da dort jedes Mitglied die Energie der anderen spüren kann. Bei Kindern ist eine freundliche Kontaktaufnahme besonders wichtig für ihr Sicherheitsgefühl. Indem wir uns bemühen, in jedem Gesicht das Schöne zu sehen, erheben wir uns selbst in die weiseste Form unseres Gegenübers und erhöhen so die Chance, eine für uns bestimmte Botschaft auch wahrzunehmen.

 

  1. Das Auftauchen einer Kultur

Während jeder von uns der Vollendung einer spirituellen Aufgabe zustrebt, werden die technologischen Aspekte unseres Überlebens vollends automatisiert werden, damit wir uns gänzlich auf unser synchrones Wachstum konzentrieren können. Dieses Wachstum wird die Menschheit in immer höhere energetische Stadien befördern, bis unsere Körper schließlich eine reine Energieform annehmen und wir die jetzige Dimension unserer Existenz mit jener nach dem Leben verbinden und dadurch den Kreislauf von Tod und Geburt beenden.

 

  1. Die Vision halten

Die zehnte Erkenntnis sagt uns, dass während der gesamten Menschheits-geschichte die Individuen immer wieder versucht haben, unbewusst diese gelebte Spiritualität zu verwirklichen. Jeder von uns kommt mit einer Aufgabe hierher. Wenn wir uns dies bewusstmachen, können wir uns an eine vollständigere Geburtsvision dessen erinnern, was wir in unserem individuellen Leben erreichen wollen. Außerdem können wir uns an unsere gemeinsame Welt-Vision erinnern, die darin besteht, dass wir alle zusammenarbeiten, um eine neue spirituelle Kultur zu erschaffen. Die Herausforderung auf diesem Weg ist es, jeden Tag durch konzentrierte Absicht und Gebet diese Vision lebendig zu erhalten.

 

  1. Gebetsfelder aussenden

Die elfte Erkenntnis gibt uns eine präzise Methode zur Hand, wie wir die Vision lebendig halten können. Seit Jahrhunderten weisen uns religiöse Schriften, Gedichte und philosophische Werke auf eine latent vorhandene Geisteskraft hin, die jedem Menschen innewohnt und auf geheimnisvolle Weise die Zukunft beeinflusst. Man hat sie die Macht des Glaubens, positives Denken oder Gebetskraft genannt. Heute nehmen wir diese Kraft ernst genug, um sie stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Wir entdecken, dass diese Gebetskraft ein Aufmerksamkeitsfeld ist, das von uns ausstrahlt und das wir ausdehnen und stärken können, besonderen wenn wir uns mit anderen in einer gemeinsamen Vision verbinden. Das ist die Kraft, mit deren Hilfe wir die Vision einer spirituellen Welt lebendig erhalten und in uns selbst und anderen Menschen die nötige Energie aufbauen können, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

 

  1. Integration aller Erkenntnisse

Die zwölfte Erkenntnis und Integration besagt, dass wir im Einklang bleiben sollen, und in dem Bewusstsein, dass sie uns alle anderen Fähigkeiten verleiht: Vorahnungen, die uns beschützen, intuitive Botschaften, Beziehungen auf der Basis der höheren Agape, eine Öffnung zur vollen Wahrnehmung und natürlich die Botschaften aus dem Jenseits. Wenn genug Menschen diesen Einklang und diese Verbindung aufrechterhalten, kann der Plan zu einem bewussten Bestandteil der menschlichen Kultur werden.

(eigene Zusammenfassung)